Segelfliegen

Soaring – real pilots don´t use engines

Super Dimona Flug am Abend

Perfektes Timing

Am 11.06.2011 ging es mal wieder auf die Reise mit dem Duo Discus. Nachdem ich gegen Duri das „Münz-Werfen“ gewonne hatte saß ich nun um 11.30 Uhr vorne im Duo Discus und wir warteten auf die Dimona zum F-Schlepp.

Der Streckenplan für heute: Den Schauern entgegen fliegen. Der Wetterbericht gab an, dass Schauer um ca. 14 – 15 Uhr am Platz bei uns sein sollten.

Nachdem wir im F-Schlepp schon in 400m ausgeklingt haben und direkt auch gutes Steigen getroffen haben, flogen wir nun in 1300m MSL ab Richtung Langenfeld und dann weiter Richtung Dormagen. Auf dem Weg trafen wir viele Flieger aus Leverkusen, die dort Wettbewerb flogen und wir flogen ein Stück in dem Pulk mit.

Bei Dormagen änderten wir aber unseren Plan, weil die Steigwerte hier deutlich schlechter wurden und flogen zurück nach Langenfeld. In 700m über dem Flugplatz Langenfeld gab es dann satte 3m/s und wir konnte endlich wieder im guten Steigen Höhe gewinnen.

Im Sauerland waren die Steigwerte dann auch besser als bei Dormagen und wir konnten relativ problemlos Richtung Osten fliegen.

Als wir etwas östlich von Plettenberg kreisten, sah ich das erste Mal die Schauer Front in der Ferne. Ich schätzte, dass diese so ca. bei Aachen war. Da wir noch ca. 80km zu fliegen hatten, entschieden wir uns zurück nach Meiersberg zu fliegen.

Kurz bevor wir Remscheid überflogen sahen wir, dass bereits der erste Schauer über der Düsseldorfer Stadt stand. Wir flogen ein ein Stück unter den dicken Wolken entlag, die sich bereits über dem bergischen Land bildeten. Diese brachten sehr gute Steigwerte mit sich. Kurz vor Hilden entschieden wir uns dann so schnell wie möglich zur Landung zu gehen, da die Schauer immer größer wurden und sich dem Platz stark näherten.

Kurz nachdem wir ausgerollt waren, hatten wir auch schon die ersten Tropfen auf der Haube und es dauerte nicht lange bis es richtig heftig anfing zu regnen.

Sieht so aus als hätte das Timing perfekt gepasst ;).

Immerhin 220km mit einem knappen 70iger Schnitt.

TMG – Prüfung

Bestanden 🙂

Mal was ganz anderes

Über das Himmelfahrtwochenden wollte wir mal etwas neues ausprobieren. Einen Wandersegelflug von Meiersberg nach Kirn im Hunsrück.

Der Plan war, dass wir am Mittwoch (01.06.2011) hinfliegen und Sonntag (05.06.2011) zurück. In Kirn sollte der Duo einfach draußen stehen bleiben. Da von unserem Verein über das Wochenende noch einige Leute nach Kirn gefahren sind, brauchten wir nicht unser komplettes Gepäck im Duo Discus unterbringen, sondern konnten es einem Vereinskollegen im Auto mitgeben.

Nachdem wir alles organisiert hatte und das Wetter für das ganze Wochenende sehr gut aussah standen wir Mittwoch um 12 Uhr am Start und warteten auf unseren F-Schlepper.

Für die Route nach Kirn gab es zwei Möglichkeiten. Man kann über die Eifel fliegen (ca. 230km) oder über das Sauerland (ca. 240km). Da die Vorhersage für den Mittwoch sehr gut aussah, entschieden wir uns über das Sauerland, Siegerland, vorbei an Koblenz und dann über den Soonwald nach Kirn zu fliegen.

Leider klingt das einfacher als es fliegerisch war.

Wir starteten um 12.30 un klingten in 700m MSL aus. Am Anfangen taten wir uns etwas schwer vernünftiges Steigen zu finden, konnte aber nach ein paar Suchkreisen auf knapp 1400m MSL steigen. Das war vorerst die Basishöhe.

Der weitere Flug bis Bergneustadt gestaltete sich relativ schwierig. Wir hielten uns die ganze Zeit in einem Höhenband zwischen 500m AGL und 900m AGL auf und flogen Richtung Osten. Bei Bergneustadt war schon die erste große Hürde für diesen Tag zu erkennen. Das schlechte Wetter, was am Tag zuvor bei uns drüber gezogen ist, stand noch hier. 8/8 Altocomulusbewölkung. Wir entschieden trotzdem, dass wir noch Richtung Süden auf Kurs fliegen um zu schauen, ob es dann keine Möglichkeit gibt an der Front vorbei zu fliegen. Über Funk fragte ich im Siegerland nach dem Wetter und mir wurde bestätigt, dass über dem Siegerland schon die Abschirmung stand. Nach kurzer Überlegung entschieden wir uns dafür nicht in das schlechte Wetter abzugleiten und zu Hoffe, dass es dort auch noch Thermik gibt, sondern wir entschieden uns nochmal nach Norden in das Sauerland zu fliegen, um hier noch ein bisschen Zeit zu gewinnen und zu hoffen, dass die Front weiter nach Süden zieht.

Der Plan ging auch so halb auf. Bei Schmallenberg haben wir gewendet und sind wieder zurück auf Kurs geflogen. Diesmal haben wir es bis Koblenz geschafft. Hier stand die Front noch und verhinderte den Weiterflug. Uns fehlten noch ca. 500m um sicher nach Kirn zu kommen.

Leider schafften wir es nicht mehr uns die Höhe zu hohlen und wir entschieden uns, nach Singhofen zu unter die Front zu gleiten und im Notfall dort zu landen. Der „Notfall“ traf ein. Es gab auf dem ganzen Weg nach Singhofen keine Thermik mehr. In Singhofen angekommen, fanden wir nochmal schwaches Steigen direkt über dem Flugplatz und kreisten dort ein bisschen, um uns den Flugplatz in Ruhe anzugucken. Nach wenigen Minuten war uns beiden klar, dass wird schwierig dort wieder weg zu kommen. Der Platz sah ziemlich unbelebt aus.

Ca. 10km weiter südlich war allerdings noch ein Flugplatz. Nastätten. Uns fehlten noch 200m um sicher nach Nastätten zu kommen. Zum Glück schafften wir es und konnten den Flugplatz nun auch sehen.

Wir flogen also ab und landeten kurze Zeit später in Nastätten und rollten direkt vor die Halle.

Nach kurzem Spaziergang über den Flugplatz stellten wir fest, dass auch hier niemand war. Ich suchte dann nach der Telefonnummer des Vorsitzenden des AC Nastätten und rief ihn an. Er war sehr freundlich und kam trotz einer Familienfeier direkt zum Flugplatz, um uns zu empfangen.

Kurz bevor er am Flugplatz ankam, kam noch ein anderes Vereinsmitglied und begrüßte uns sehr herzlich und machte uns die Halle auf. Wir staunten nicht schlecht als wir die Halle sahen. Der Duo konnte komplett aufgerüstet dort reingeschoben werden und dort über Nacht stehen. Danach kam auch der Vorsitzende und bot uns sein Zimmer für die Nacht an.

Dank der Gastfreundschaft der Flieger aus Nastätten konnten wir die Nacht gut und warm in einem Bett verbringen und mussten nicht wie befürchtet mit dem Schlafsack unter der Fläche schlafen.

Um nach Kirn zu kommen fehlten uns nun noch 54km. Der Tag brachte mit 40 – 50km/h Wind keine leichte Aufgabe. Erschwerend dazu kam noch, dass auf der Gesamten Strecke wenig bis gar keine Landemöglichkeiten sind.

Wir versuchten zuerst einen Windenstart und fanden Querab der Startfläche auch einen sehr ruppigen Aufwind. Leider waren die ganzen Aufwinde sehr kurzlebig und böig, sodass man nur sehr schwer Höhe gewinnen konnte. Nach 1h basteln in einem Höhenband von 300 – 600m über Nastätten landeten wir wieder (leider abgesoffen) und entschieden uns, dass wir uns nach Kirn schleppen lassen.

Da die Dimona noch einen Rundflug machen musste saßen wir gemütlich am Start unter der Fläche und warteten auf den Schlepper. Nach kurzer Zeit kam der Lepo auf uns zu. Wir dachten, dass jetzt doch etwas am Zeitplan geändert wurde und wir nun doch jetzt geschleppt würden.

Der Lepofahrer begrüßte uns lächelnd und hielt uns zwei Stücke Kuchen hin. „Um die Wartezeit zu verkürzen“. Wir kamen aus dem Stauenen gar nicht mehr raus. So viel Gastfreundschaft hatten wir nicht erwartet. So wie es aussah haben wir hier genau den richtigen Flugplatz für Wandersegelflug getroffen.

Nachdem wir nun das Stück Kuchen aufgegessen hatten, kam die Dimona vom F-Schlepp wieder und wir machten uns Start klar. Wir liesen uns bis ca. 25km vor Kirn schleppen und klingten aus. Direkt nach dem Ausklinken gab es dann auch noch leichte Thermik und wir konnten den Flug noch ein bisschen strecken und sind dann sicher in Kirn gelandet.

Die nächsten Tage gestalteten sich fliegerisch leider ähnlich. Um die 50km/h Crosswind und mäßige Thermik. Wer den Flugplatz in Kirn kennt, der weiß, dass man bei dem Wind mit einem Duo Discus in Kirn nur sehr schwer starten und landen kann. Wir entschlossen uns also aus Sicherheitsgründen nicht zu fliegen und die nächsten Tage abzuwarten und zu hoffen, dass sich das Wetter bessert.

Am Samstag sah es allerdings immernoch alles andere als gut aus und wir mussten uns um einen Plan B kümmern. Zum Glück hatte Turbo Zeit uns mit dem Hänger abzuholen. Er kam Samstagabend nach Kirn und wir fuhren am Sonntagvormittag wieder zurück nach Meiersberg.

Auch wenn das Wochenende fliegerisch nicht optimal gelaufen ist, haben wir dennoch sehr viel dazu gelernt und sehr nette Leute kennen gelernt.

Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an den AC Nastätten!

Für den nächsten Wandersegelflug können wir diese Erfahrung sicherlich nutzen, um das Ganze noch optimaler zu gestalten.

 

Motorsegler Ausbildung – 270km Dreieck

Nach 4 Monaten kam am 06.05.2011 unsere Super Dimona endlich aus der Wartung zurück. Ich wollte dies natürlich direkt nutzen, um jetzt endlich mit der Ausbildung fertig zu werden. Mir fehlte hierfür nur noch der 270km Flug Alleine und der Prüfungsflug.

Am Sonntag, den 08.05.2011 hatte ich mir den Motorsegler für 1 Stunde reserviert, um mit Lehrer ein paar Platzrunden zu fliegen und mich wieder an den Flieger zu gewöhnen.

Am Morgen viel mir auf, dass ich nach ein paar Platzrunden mit Lehrer, eventuell noch den 270km Flug machen könnte. Ich bereitete also sorgfältig die Strecke: Meiersberg – Aachen – Stadtlohn – Meiersberg vor.

Nach 3 gelungenen Platzrunden durfte ich die Strecke dann auch fliegen. Es war ein schöner, aber sehr warmer und windiger Flug.

Jetzt fehlt nur noch der Prüfungsflug 🙂

Erster Überlandflug 2011

Nachdem mein Überprüfungsstart Anfang April direkt nach dem Ausklinken mit Thermik belohnt wurde, war es an den folgenden Flugtagen sehr schwierig Thermik aus der Winde zu kriegen und selbst ein F-Schlepp brachte nicht das gewünschte Ergebnis. Von Meiersberg aus konnte man ca. 20 – 30km im Süden das gute Wetter sehen nur bei uns am Flugplatz war es Blau und thermisch passierte nichts.

Dieses Bild bot sich uns an zwei Wochenenden und ich war das Platzrunden fliegen und das 0 –Schieber kreisen in 200m jetzt endgültig satt.

Jetzt musste endlich mal ein schöner Thermikflug folgen.

Das Wetter

Großwetterlage Europahttp://www.wetter-jetzt.de/

Am 03.05.2011 war es so weit. Alle Wetterberichte waren sich einig: Heute wird es gut.

Der Deutsche Wetterdienst schrieb: „Schlagzeile: gute Thermik, im Norden meist blau“. Wetter-Jetzt hatte eine potentielle Flugdistanz von 500 – 700km für einen Ventus 2C heraus gegeben.

http://www.wetter-jetzt.de/

Am Morgen fuhr ich zum Flugplatz mit dem Plan einfach ein bisschen Thermik zu fliegen und wenn das Wetter es zulässt eine Runde um den Kölner Luftraum zu drehn. Dies würde je nach Flugweg einer Distanz von ca. 300km entsprechen.

Nachdem sich einige Piloten in Meiersberg eingefunden hatten, haben wir die Flieger startklar gemacht. Während dessen bildeten sich bereits kleine Cumuli die aber noch relativ niedrig und kurzlebig waren.

Der Flug

Um halb 1 machte ich dann den Anfang und versuchte mein Glück mit dem Discus 2T. Am liebsten wäre ich natürlich mit der ASW 19 auf Strecke gegangen, allerdings hat diese zurzeit kein E-Vario, da das LX defekt ist und eingeschickt werden musste.

Der F-Schlepp verlief relativ problemlos war aber sehr böig und ich musste ordentlich arbeiten, um der Motormaschine zu folgen.

In 650m klingte ich über Wülfrath aus und kreiste direkt rechts ein, da ich hier steigen vermutete. Anfangs waren es ca. 1,5m/s. Leider wurde es schnell weniger un die Wolke löste sich auf. Dieses Spiel hatte ich noch 3 – 4 Mal und ich taste mich immer weiter Richtung Süden vor, ohne Höhe zu gewinne. Ich blieb immer auf ca. 600 – 700m über Grund.

Direkt über Solingen fand ich den ersten guten Bart. Dieser ging mit satten 2 m/s auf 1500m MSL. Nun konnte der Flug Richtung Sauerland beginnen. Auch das Wetter sah in  diese Richtung schon sehr gut entwickelt aus.

Leider täuschte die Optik noch etwas. Auf 15 km traf ich keinen vernünftigen Bart. Man kam unter der Wolke an, das Vario ging hoch, man kreiste ein und weg war das Steigen.

Da ich aber sichere Endanflughöhe auf Radevormwald und Wipperfürth hatte, flog ich einfach grade aus in der Hoffnung, dass eine der Wolken noch das gewünschte Steigen bringt. Südlich von Rade fand ich dieses gewünschte Steigen. Mit 3,5m/s konnte ich bis auf 1600m MSL steigen. Ab hier wurde der Flug fast problemlos.

Die Wolken sahen klasse aus und sobald man unter der Basis war konnte man gemütlich im Gradeausflug unten ihnen entlang fliegen ohne zu kreisen.

Bei ein paar Bärten konnte ich trotzdem nicht widerstehen ein paar Kreise zu machen. Aber mal ehrlich; welcher Segelflieger lässt einen Bart stehen, wenn das Vario am Anschlag ist? ;). Bei Plettenberg habe ich mich dann entschieden meinen Flug nicht direkt am Kölner Luftraum vorbei zu machen, sondern noch weiter ins Sauerland zu fliegen. Meine neue Idee war eine kleine Sightseeingtour nach Winterberg bzw. zum Kahlen Asten, dann über das Siegerland in die Eifel zum Nürburgring und wenn dann noch Zeit ist über Aachen nach Hause.

Am Kahlen Asten wendete ich also und flog nun Richtung Südwesten. Auch hier war alles toll entwickelt und ich konnte mit wenigen Kreisen zügig Strecke machen.

Zwischen Schameder und Siegerland erreichte ich dann die größte Höhe des Tages mit knapp 2200m MSL. Ansonsten verlief der Flug in einem Höhenband von 1600m MSL bis 2000m MSL relativ entspannt.

Im Siegerland entschied ich mich etwas weiter südlich zu fliegen, weil die Wetteroptik hier deutlich besser aussah.

Dies täuschte aber leider. Kurz vor dem Rhein sah ich, dass die komplette Südeifel schon sehr breitgelaufen war. Also entschied ich mich wieder Richtung Osten zu fliegen Richtung Bad Neuenahr und dann wieder auf direktem Weg zurück weil auch weiter Richtung Aachen sah es sehr breitgelaufen aus. Südlich von Euskirchen besserte sich die Wetteroptik nach Osten und ich drehte nochmal etwas nach Links Richtung Dahlemer Binz. Nachdem ich Bad Münstereifel passiert hatte entschied ich mich der Wolkenstraße in Richtung Aachen zu folgen, da dies eh meiner Routenvorstellung entsprach.

Auch dieser Schenkel lief problemlos und ich konnte mit wenigen Kreisen am Rurstausee vorbei nach Aachen fliegen. Direkt am südlichen Rand vom Aachen kurbelte ich auf 1800m MSL und setzte den westlichen Wendepunkt. Jetzt lagen noch ca. 90km vor mir. Da die Wolken hier aufhörten und es danach Blau wurde, musste ich hoffen, dass es entweder im Blauen zieht oder das Kraftwerk bei Bergheim mir meine Endanflughöhe bringt. In Bergheim sollte ich in 700m über Grund ankommen.

Die Strecke ging vorbei am ersten Braunkohletagebau, dann über die ED-R des Forschungszentrums Jülich und dann über den großen Tagebau Garzweiler. Hier gab es am Nordrand sogar ordentliches Sinken, sodass sich meine Ankunftshöhe in Bergheim nochmal um 100m verschlechterte.

Da es im Blauen kein Steigen mehr gab war meine letzte Hoffnung nun das Kraftwerk. Wenn das Kraftwerk nicht gehen sollte, zurück zum Flugplatz Bergheim und dann probieren, ob der Motor vielleicht mal wieder anspringen möchte.

Aber so weit kam es zum Glück nicht. Westlich vom Kraftwerk fand ich erst leichtes Steigen (ca. 1m/s), was aber nach einigen Zentrierversuchen schnell besser wurde und oben sogar mit über 4m/s ging. Hier konnte ich bis auf 1950m MSL kurbel und hatte nun +200m Endanflughöhe auf Meiersberg.

Der weitere Endanflug war relativ entspannt und ich kam sicher in 300m am Platz an und konnte nach 5h Flug und 414km (OLC) landen.

Ein super schöner Flug. Hab auch außer den Nürbringring alles gesehen was ich mir vorgenommen hatte.

Ich hoffe die Saison geht so weiter wie heute.

Saisonstart

So muss die Saison beginnen. Beim überprüfungs Windenstart ausgeklinkt und direkt rechts rum; 2-3m/s 🙂

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Der Sommer beginnt

Endlich ist das Wetter mal wieder schöner und bald beginnt die Segelflugsaison 🙂
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2010 Review

Ich wünsche allen ein frohes neues Jahr! Hier gibts mal eine kleine Statistik zu 2010.

Crunchy numbers

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A Boeing 747-400 passenger jet can hold 416 passengers. This blog was viewed about 2,700 times in 2010. That’s about 6 full 747s.

 

In 2010, there were 20 new posts, growing the total archive of this blog to 47 posts. There were 104 pictures uploaded, taking up a total of 73mb. That’s about 2 pictures per week.

The busiest day of the year was February 1st with 45 views. The most popular post that day was Ferienlager 2009.

Where did they come from?

The top referring sites in 2010 were d-3983.myblog.de, onlinecontest.org, michaelotze.wordpress.com, thunderbird-lowpass.blogspot.com, and alphainventions.com.

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Attractions in 2010

These are the posts and pages that got the most views in 2010.

1

Ferienlager 2009 February 2010

2

170km ASW 19 May 2009

3

Erster Überlandflug mit der ASK 21 (23.04.2008) April 2008

4

Mein Flugbuch May 2009

5

About Me May 2009
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TMG Theorie

Theorie mit 94% (im Schnitt) bestanden 🙂